Methodik - Systematisches Vorgehen und Grundsätze für Lernprozesse

Lernen bedeutet aktiv sein. Wie die Neurowissenschaft seit einigen Jahren verdeutlicht, muss der Mensch aktiv sein, um zu lernen. Wer etwas lernen will, muss sich aktiv mit dem Inhalt auseinandersetzen. Wie das geschiedt, dazu gibt es vielfältige Methoden. Selbst wenn die Gehirnforschung nicht gänzlich erforscht hat, wie Lernen genau funktioniert, gibt es einige Hinweise, u. a.:

  • das Gehirn - Denkorgan - besitzt eine erstaunliche Plastizität, d.h es kann sich verändern und erweitern - bis ins hohe Alter. Ältere lernen nur etwas anders.
  • Lernen mit Emotionen geht leichter als ohne!
  • Wiederholungen und üben sind nützlich um z. B. neues Verhalten auszubilden.

Die Erkenntnisse der Gehirnforschung beziehe ich ein, damit Qualifizierungsprozesse für die Menschen und die Unternehmen Nutzen bringen. 



Was ist mir bei der Entwicklung von Qualifizierungskonzepten wichtig?


  • Basis der Gestaltung der Lernarrangements sind sowohl neue Erkenntnisse der neurowissenschaft und Grundlagen der Berufsbildungsdidaktik und -methoden.
  • Ich nutze die verschiedenen Möglichkeiten des Internets - insbesondere in Blended Learning Arrangements. Neue Medien sind für mich nicht Selbstzweck. Ich binde sie vielmehr in längerfristige, zielgerichtete Lernprozesse ein.
  • Sie möchte noch konkreter wissen möchten, was Sie bei mir erleben können, klicken Sie bitte hier, oder Sie nehmen gleich mit mir Kontakt auf, dann klären wir alles Notwendige.

 

Welche Prinzipien werden im Training umgesetzt?

  • Befähigung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu eigenständigem beruflichen Handeln
  • aktives Ausprobieren, kein passives Zuhören - Ausprobieren von Handlungsalternativen im komplexen beruflichen Umfeld
  • Austausch von Erfahrungen
  • Förderung selbstständigen Lernens
  • erfahrungsorientiertes Lernen und Simulationen von Praxisaufgaben
  • Selbstreflexion
  • Entwicklung von Lösungsstrategien durch Veränderung subjektiver Deutungen
  • Vorbereiten und Organisieren des Praxistransfers - Theorie ist immer nur unterstützend.



Grundlage meines Selbstverständnisses sind insbesondere folgende Grundhaltungen: